Veranstalter
Bildquelle: Uni Halle
Als sich die amerikanischen Kolonien 1776 von Großbritannien lossagen, treten sie in eine Tradition ein, die gleiche Rechte für alle Bürger fordert und sich von politischer Tyrannei lossagt. Kurzvorträge von Dozent*innen der Amerikanistik.
Die Unabhängigkeitserklärung wird mit Recht als Meilenstein in der westlichen Demokratiegeschichte angesehen. Gleichzeitig fragt man sich, wie eine Gesellschaft, die auf dem Freiheits- und Gleichheitsprinzip gegründet wurde, solche Ungleichheit und Unfreiheit hervorbringen konnte. In kurzen Beiträgen beleuchten Lehrende der Amerikanistik das Erbe der Unabhängigkeitserklärung. Dabei streifen wir Themen wie Sklaverei, Frauenrechte, indigene Einflüsse und klären, was das alles mit Halle zu tun hat.