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LNDW-421

Begrenzung und Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit in Polen 2015-2025. Kompass für Deutschland?

Eine Podiumsdiskussion mit polnischen Wissenschaftler:innen, die 2015-2025 unter der national-konservativen PiS-Regierung Beschneidungen der Bildungs- und Wissenschaftsfreiheit erlebt haben. Was lässt sich daraus für Deutschland ableiten?

Über die Veranstaltung

Veranstalter

NEU Doppelsiegel
Bildquelle: Uni Halle

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Fachbereich: Institut für Geschichte

Referent*in

Referent

Prof. Dr. Yvonne Kleinmann

In Sachsen-Anhalt erreichen die Hochschulen über die Landesregierung vermehrt "Kleine Anfragen", die Auskunft über bestimmte Lehrthemen und Forschungsansätze verlangen. Mit ihnen wächst die Sorge, dass die Bildungs- und Wissenschaftsfreiheit in Gefahr ist. Gleichzeitig gibt es wenig konkrete Vorstellungen, wie man politischen Interventionen in die Wissenschaft begegnen könnte. Aus diesem Grund richten wir den Blick nach Polen, wo zwischen 2015 und 2025 unter der national-konservativen Regierung der Partei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) die Freiheit der Wissenschaft immer wieder verletzt und gleichzeitig von unterschiedlichen Akteur:innen vehement verteidigt wurde. Über diese Erfahrungen wollen wir mit Wissenschaftler:innen aus Polen sprechen und diskutieren, ob daraus eine Strategie für deutsche Schulen und Hochschulen abzuleiten ist.

Zeitlicher Ablauf
18:30 - 20:00
Überblick
Gebäude: Melanchthonianum
Universitätsplatz 9
06108 Halle (Saale)

Raum: Hörsaal XXI
Etage: 2. Obergeschoss
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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Neues Theater
Prof. Dr. Yvonne Kleinmann